Flash Videound seine moderneren Pendants

Flash Video ist nicht mehr die einzige Technologie, Bewegtbild ins Netz zu bringen. Mit HTML5 kommen neue Möglichkeiten des Films im Internet, auch ohne Plug-Ins.

Michael Rolfsen, Ihr Ansprechpartner für Flash Videos

Ihr Ansprechpartner:
Michael Rolfsen

Flash war lange Zeit die einzige Möglichkeit, Filmdateien im Browser anzuzeigen. Dass alternative technische Methoden jetzt an Akzeptanz gewinnen, liegt nicht zuletzt an einigen mobilen Endgeräten, die kein Flash unterstützten - namentlich iPhone und das iPad. Moderne Browser mit HTML5 unterstützung können Filmdateien aber auch ohne die Zuhilfenahme von Plug-Ins abspielen.

 

HTML5 Video

Mit modernen grafischen Browsern wie dem Firefox oder den Webkit Derivaten Safari und Chrome sowie Opera läßt sich HTML5-Video Unterstützung bereits nutzen. Das Problem liegt in der Codierung der Video-Dateien:  - zum aktuellen Zeitpunkt (Januar 2011) ist kein einheitllicher Standard definiert. Das bedeutet, das für die jeweiligen Browser unterschiedlich codierte Filmdateien notwendig sind: WebM, OGG Theora und h.264 sind die drei verbreitetsten.

Hybrid-Technologien

Wie so häufig, macht uns ein Produkt aus Redmond, genauer aus dem Hause Microsoft die schöne neue Welt kaputt: Der Internet Explorer, selbst in seiner aktuellen Version 8, unterstützt keines dieser Formate. Um nicht einen erheblichen Teil der Besucher einer Webpräsenz auszuschliessen, braucht man eine sogenannte "Fall-Back Lösung". Über ein paar Zeilen JavaScript kann man native HTML5 Einbindung zumindest für h.264 - taugliche Browser implementiern, und für alle anderen Browser den Flash-Player benutzen. Diese Hybrid-Lösung benötigt nur ein Film-Format, der h.264 Codec wird sowohl von Webkit Browsern über HTML5 verstanden, als auch vom Flash-Player interpretiert. Als Sahnehäubchen obendrauf werden Filme dieser Codierung auf den iDevices (iPhone, iPad) an den interenen QuickTime-Player weitergereicht, und somit auch auf diesen Endgeräten problemlos abgespielt.


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